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Golfreisen St. Andrews: Tradition pur – nicht nur auf dem Platz

Auf Golfreisen nach St. Andrews kommt man einfach nicht vorbei an den kleinen, weissen Bällen. Verständlicherweise. Doch allein durch ihre malerische Lage an der Nordseeküste und ihre mittelalterlichen Sehenswürdigkeiten zieht die historische Stadt Besucher magisch an.

Spaziert man auf Golfreisen in St. Andrews über das Kopfsteinpflaster der kleinen Gässchen, stösst man auf zahlreiche charmante Cafés, Shops und Restaurants. Bei der Orientierung kann eine Karte helfen – oder der St. Rules Tower. Er steht direkt neben den Ruinen von St. Andrews Cathedral, einer der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Wer seine rund 160 Stufen erklimmt, kann sich mit einem tollen Ausblick über die alte Kirchenanlage, St. Andrews und das Meer belohnen. An der Küste gibt es gleich zwei romantische Strände, die ideal sind für eine Auszeit unter freiem Himmel.

Old Course, der vielleicht bekannteste Golfplatz

St. Andrews ist auch die Heimat der ältesten Universität Schottlands. Zu den prominentesten Absolventen der Elite-Uni, die den Vergleich mit Oxford und Cambridge nicht scheuen muss, gehört Prince William. Während die Küstenstadt jedoch nur eine Zwischenstation für den Prinzen war, ist ihr eine andere Berühmtheit bis heute treu geblieben – seit 1754.  So lange ist es her, dass der historische Old Course des Royal and Ancient Golfclub St. Andrews geschaffen wurde. Heute ist er der vielleicht bekannteste Golfplatz der Welt.

Insider-Tipp

The Insider St. Andrews

Mattenschutz für den „Heilige Rasen“:
Damit der „Heilige Rasen“ in St. Andrews nicht so aussieht wie der in Wimbledon am Finaltag, werden die Fairways in Schottland besonders geschützt - zumindest in den Wintermonaten. Golfer schlagen deshalb zwischen November und Februar auf allen Kurs-Fairways von Matten ab. Auf dem Old und dem Castle Course gilt die Regel sogar bis Ende März. Die von jedem Spieler mitzuführende Matte wird auf dem Fairway so nah als möglich neben den Ball positioniert. Dann wird der Ball auf die Matte gelegt und gespielt. So vermeidet man tiefe Divots, die ansonsten die ehrwürdigen Bahnen in St. Andrews bis in die Sommersaison beeinträchtigen würden.