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Golfenreisen USA: Legendäre Plätze und grandiose Resorts

Die Schotten haben den Golfsport erfunden, gross gemacht haben ihn die Amerikaner. Die USA sind auch im Golf das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Golf ist in den USA und in Kanada Volkssport. Deshalb gibt es mehr als 15 000 Plätze von Florida bis British Columbia und von Hawaii bis Neufundland. Für Golfreisen bietet Nordamerika einige der schönsten Regionen, der besten Resorts und der faszinie-rendsten Plätze der Welt.

Golferherz, was willst Du mehr? Golfen in Nordamerika bietet einfach alles: legendäre Links Courses an den Küsten von Atlantik und Pazifik, von Palmen gesäumte Fairways in Florida oder auf Hawaii, Wüstenplätze mit kolossalen Kakteen in Arizona, Bahnen zwischen Weinbergen in Kalifornien und alpine Greens vor schneebedeckten Berggipfeln nördlich von Vancouver.

Golfen in Nordamerika, ein unvergessliches Erlebnis

Die Atmosphäre auf den Plätzen ist relaxed, der Service erstklassig – und das nicht nur in den weltbekannten Top-Resorts, deren traditionsreiche Clubhäuser wie Grand Hotels ausgestattet sind. Golf wird in den USA zelebriert, ohne dabei in steifer Etiquette zu erstarren. Für europäische Urlauber ist ein Golf-Trip nach Amerika allein schon wegen dieses ganz besonderen Flairs ein unvergessliches Erlebnis. Wer die Runden auf einigen der legendären Plätze mit Abstechern in die Metropolen, Besuchen in den Nationalparks oder ein paar entspannten Tagen am Meer kombiniert, wird von den Golfreiseländern USA und Kanada nie wieder loskommen.

Anders als in Europa sind der Golfsport und seine Stars in Nordamerika omnipräsent. In den Städten wird riesige Werbung mit Tiger Woods plakatiert, so wie hierzulande allenfalls die Konterfeis von Fussballstars wie Cristiano Ronaldo. In Hotels, Restaurants und Bars läuft der Golf Channel rund um die Uhr. Vor allem natürlich in den Golf-Hotspots wie South Carolina, der Wiege des amerikanischen Golfsports. 1786 wurde dort in Charleston der erste Golfclub des Kontinents gegründet. Harleston Green hiess der Ort damals. Viele behaupten, dass der Begriff „Greenfee“ auf Harleston Green zurückzuführen ist, wo die Clubmitglieder ein „Fee“ zahlten, um ihren Platz pflegen zu lassen.

Kiawah Island Golf Resort gehört zu den bekanntesten Anlagen

Wo Amerikas Golfsport begann, liegen heute hunderte Plätze, weit über 70 allein am Myrtle Beach. Zu den bekanntesten Anlagen zählt das Kiawah Island Golf Resort am Atlantik. Dessen berühmter Ocean Course war 1991 Austragungsort des Ryder Cup. Traumhafte Plätze warten auch in den Nachbarstaaten North Carolina und Georgia, wo das Masters jährlich in Augusta ausgetragen wird. Weiter südlich schliesst das Golf-Paradies Florida mit weit über 1000 Kursen und unendlich vielen Möglichkeiten abseits der Plätze an. Auf manchen lauern an Wasserhindernissen Alligatoren, weshalb man einen verzogen Ball lieber aufgeben als suchen sollte.

Gleiches gilt für den Sonnenstaat Arizona, der nicht nur mit mehr als 350 grandiosen Plätzen aufwartetet, sondern auf den Wüstenkursen auch mit Klapperschlangen. Von denen sollte man sich genauso fernhalten wie von den tückischen Stacheln der Riesenkakteen. Rund um Scottsdale und Tucson liegen einige wunderbare Plätze in bizarren Wüstenlandschaften.

Top-Adressen für Geniesser sind die Golf-Ziele in Kalifornien, Hawaii und in der kanadischen Okanagan-Region. Die Weinbaugebiete in British Columbia werden auch das Napa Valley des Nordens genannt. Rund um den Okanagan See liegen beeindruckende Weingüter wie Mission Hills, deren Silhouetten sich vor dem Hintergrund mächtiger Bergketten abzeichnen. Wo im Winter Heliskier ihr Glück finden, tummeln sich im Sommer Golfer auf Top-Plätzen wie Predator Ridge am Fusse des Sparkling Hill Resorts. Mindestens genauso überwältigend wie im Okanagan sind die Golfkurse zwischen Vancouver und Whistler. Allein rund um das weltbekannte Ski-Resort liegen fünf erstklassige Golfanlagen.

Die Golfsaison in British Columbia beschränkt sich auf Frühjahr bis Herbst – irgendwo in Nordamerika ist das Klima aber immer optimal fürs Golfen, in vielen Regionen sogar zwölf Monate im Jahr. Kein Wunder, dass auch viele europäische Weltklassegolfer in den USA leben. Europas Top-Golfer Henrik Stenson lebt und trainiert in Orlando. Auch Golf-Legende Bernhard Langer wohnt in Florida. Martin Kaymer hat sein Trainingsquartier in Scottsdale Arizona aufgeschlagen.