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Porträt: Mit Golf Pro Bert Ulrich auf Reisen

Bert Ulrich schaffte den Sprung in die Golfwelt innerhalb kürzester Zeit. Bis heute lässt ihn diese Faszination nicht mehr los und er machte daraus kurzerhand ein lukratives Gewerbe.

Bert Ulrich ist Golf Pro aus Leidenschaft. Einer, der sein Hobby zum Beruf gemacht hat. Ursprünglich hatte der heutige Head Pro des Golf Club Flühli-Sörenberg nämlich gar nichts mit Golf zu tun. Als gelernter Gross- und Aussenhandels-Kaufmann arbeitete er zunächst im Tee-Im- und Export – erst als angestellter Manager, dann selbständig mit einem Partner im eigenen Tee-Handel in Burgdorf.

Wahrscheinlich wäre Ulrich immer noch in der Welt des Tees zu Hause, hätte er nicht 1984 einen Golfschläger in die Hand bekommen. Zwei Wochen nach seinem ersten Abschlag hatte der 1963 geborene Ulrich die Platzreife, ein Jahr später Handicap 16. Seit 1987 ist er Single Handicaper.

Reisen mit dem Golf Pro

Im Jahr 2002 hängte er seinen alten Job an den Nagel und liess sich von der European Golf Teachers Federation zum Golf Pro ausbilden. Nach bestandener Prüfung zum dipl. Golflehrer arbeitete er zunächst von 2003 bis 2007 auf einer Public Driving Range in Bern. Seit 2008 ist Ulrich passionierter Head Pro. Und wenn er nicht zu Hause im Golf Club Flühli-Sörenberg trainiert, begleitet er Golfer auf sehr individuell organisierten Reisen zu den schönsten Plätzen der Welt, zum Beispiel zu den Golf-Hotspots in Thailand.

Fakten zu Golf Pro Bert Ulrich

Destinationskenntnisse

Auf seinen Reisen hat Bert Ulrich schon zahlreiche Golfplätze besucht in: Deutschland, Schweiz, Frankreich, Italien, Spanien, Mallorca, Teneriffa, Gran Canaria, La Gomera, Portugal, USA (Florida, Kalifornien), Jamaica, Dominikanische Republik, Schottland, Schweden, Thailand, Myanmar, Indonesien, Französisch Polynesien (Moorea), Südafrika, Marokko.

Lieblingsplätze

Am liebsten spielt Ulrich auf diesen Golfplätzen:

Unterrichts-Stil

Kurzspiel:

Den Schwerpunkt legt Ulrich stets auf das kurze Spiel. „Verschiedenste Situationen um das Grün herum brauchen unterschiedlichste Ideen, den Ball zu spielen“, sagt der Golf Pro. „Jede Grassorte und jeder Platz braucht unterschiedliche Ansprechpositionen und unterschiedliche Längen im Kurzspiel mit verschiedensten Schlägern. Beim Putten liegt der Fokus auf dem Lesen des Greens und dem korrekten Antizipieren.“

Langes Spiel:

Hier sollen die einfachsten Bewegungen gelernt und verinnerlicht werden. „Dabei sollte ein Golf-Pro immer Rücksicht auf Alter, Grösse und Beweglichkeit seines Lehrlings nehmen“, erklärt Urlich.

Platzstrategie:

Das Trainieren des „cleveren Spiels“ und das Vermeiden unangenehmer Situationen ist meist der Schlüssel zum Erfolg. „Während der Runde auf dem Platz begleite ich Spielerinnen und Spieler, um je nach Situation bei der Schlägerwahl, dem Zielen von der ‚Gefahr‘ weg, beim Anspielen des Greens und beim Putten assistieren zu können.“

„Je nach Wunsch des Teilnehmers coache und helfe ich vor dem Schlag oder lasse den Schlag geschehen, um danach zu analysieren“, verrät Bert Ulrich.