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Golf und Obama gehört irgendwie zusammen.

Golf: Barack Obama ist Americas First Golfer

Der amerikanische Präsident ist ein leidenschaftlicher Golfer. Wann immer es sein Amt zulässt, spielt Barack Obama eine Runde. Auf weit über 160 habe er es wäh-rend seiner Amtszeit gebracht, heisst es in den USA. Ihm wohlgesinnten Golfern nötigt das Respekt ab, zumal Mr. President ein beachtliches Handicap von 17 ha-ben soll. Seine politischen Gegner werfen ihm die Erholung auf dem Golfplatz als Zeitverschwendung vor. Obama ficht das nicht an. Warum auch? Schliesslich ist Golf fast ein Volkssport in den USA. Bis auf Jimmy Carter haben alle Präsidenten der Vereinigten Staaten Golf gespielt.

Was ist ein Linkskurs?

Was ist eigentlich ein Links Course?

Blättert man in den Golf-Geschichtsbüchern, tauchen immer wieder zwei Erklärun-gen auf: Eine geht auf das angelsächsische Wort „hlinc“ zurück, was so viel wie „dürr“ oder „unfruchtbar“ bedeutet. Die andere bezieht sich auf das englische Wort „link“ im Sinne von „verbinden“. Gemeint ist der Übergang vom Meer über die Dü-nen zum fruchtbaren Land. Dieser Verbindungsstreifen war landwirtschaftlich unin-teressant und deshalb ideal zum Golf spielen, weshalb an Schottlands Küsten viele Golfplätze eben als „Links“ direkt an der Küste entstanden.